Lateinamerikanische Literatur bezeichnet die in den Sprachen Lateinamerikas verfasste Literatur, überwiegend in den romanischen Sprachen Spanisch und Portugiesisch, auch Französisch.[1] Die lateinamerikanische Literatur wurde als ein Schmelztiegel der Kulturen (crisol de culturas) bezeichnet.[2] Doch trugen lateinamerikanische Intellektuelle und Literaten auch maßgeblich zur Identitätsbildung ihrer jeweiligen Nationen bei.

Je nach Definition werden neben der hispanoamerikanischen bzw. iberoamerikanischen Literatur die Literaturen in den vielen Sprachen der indigenen Ethnien Süd- und Mittelamerikas dazu gezählt, außerdem die afrobrasilianische Literatur (Poesia negra usw.).[3] Es gibt beispielsweise auch eine auf Spanisch verfasste lateinamerikanische Literatur in den Vereinigten Staaten.[4]

Quelle: Wikipedia

Lateinamerikanische Literatur

Im Zentrum stehen Mario Vargas Llosa und Gabriel García Márquez, „MVL“ und „Gabo“, wie sie sich nennen – Nobelpreisträger, Popstars des lateinamerikanischen Boom, ehemalige Nachbarn in Barcelona, Seelenverwandte und schließlich Gegner. Im Zentrum stehen Mario Vargas Llosa und Gabriel García Márquez, „MVL“ und „Gabo“, wie sie sich nennen – Nobelpreisträger, Popstars des lateinamerikanischen Boom, ehemalige Nachbarn in Barcelona, Seelenverwandte und schließlich Gegner. dtv
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